Pressespiegel

"(über "Concierto de Aranjuez" von Joaquin Rodrigo) Die Arpeggios, Verzierungen und Kadenzen von Klaus Wladars Gitarre schillern mit beeindruckender Virtuosität."
La Liberté, Schweiz

"Man fühlt mit Bestimmtheit dass Klaus Wladar mit der wunderbaren Sensibilität des Künstlers ausgestattet ist!"
Gendai Guitar, Japan

 

"Im Rythmus des Herzens

das Alegrías Guitar Trio traf sein Publikum im vollen Haus ins Herz.

Von den ersten Klängen an fühlte sich der Zuhörer behutsam hineingenommen in die filigrane, sich vielschichtig entfaltende Welt der klassischen Gitarre."

Augsburger Allgemeine Zeitung

 

"Gitarrist Klaus Wladar, Dozent am Leopold-Mozart-Zentrum der Universität Augsburg, begeisterte seine Zuhörer mit seinem virtuosen Können und differenziertem Spiel.

Ein außergewöhnlicher Künstler, ein außergewöhnlicher Ort, ein erlesenes Programm." 

Rieser Nachrichten

 

"Fingerfertigkeit und elegante Grazie, Künste die der Gitarrist Klaus Wladar zweifellos beherrscht!"

Lindauer Zeitung

 

"Mercy, Mercy, Mercyerklingt herrlich locker in zeitgemässer Fingerstyle-Manier einschliesslich Perkussion auf dem Gitarrenkorpus"

Akustikgitarre 3/12

 

"Klaus Wladar brillierte mit Vivaldis Gitarrenkonzert und wurde vom begeisterten Publikum nicht ohne Zugaben von der Bühne gelassen"

Schwabmünchner Allgemeine Zeitung

 

"Alegrías" – Freuden – nennt sich das Trio, und diese Freude am Gitarrenspiel überträgt es auch auf ihre Zuhörer.Welch ein Genuss, in die feine Welt der 18 Saiten einzutauchen, die zärtlich und verträumt, aber auch temperamentvoll, leidenschaftlich und erotisch klingen können.

Schwäbische Zeitung

 

"Mü̈nchen –  "Über allen Gipfeln ist Ruh", gesungen zur Begleitung einer einsamen Gitarre im fast vollstä̈ndig abgedunkelten Cuvilliés-Theater: Das war vielleicht der ganz zurückgenommene und am meisten berü̈hrende Hö̈hepunkt eines Schubert-Abends der Kammeroper Mü̈nchen."

Süddeutsche Zeitung

 

"Zuletzt begeisterte Klaus Wladar, der zwischen den Stücken charmant moderierte, mit Joe Zawinuls Hit "Mercy, Mercy, Mercy" und Zusatzeffekten wie Klopfen oder Quietschen, womit er klanglich zur Band anwuchs. Das Publikum verlangte deutlich nach Zugaben!"
Augsburger Allgemeine Zeitung

 

"Weich und klar ist er Sound. Der Tonträger kommt sehr eingängig daher, klingt ein bisschen nach Easy listening und macht einfach nur Spaß: Alegrías eben!"

Augsburger Allgemeine Zeitung

 

Mit zwei dynamischen Stücken aus Bizets „Carmen“ und einem Ausflug in Edvard Griegs „Halle des Bergkönigs“ aus der Peer-Gynt-Suite endete ein beglückender Abend.

Schwäbische Zeitung